{Werbung: bezahlte Kooperation sowie ganz viel unbezahlte Werbung für selbst gekaufte Adventskalender-Inhalte ;)}

Hallo mein lieber DIY-Begeisterter,

ja, es ist Mitte Februar und ja, mit den Adventskalendern hat man noch gute neun Monate Zeit. Aber was soll ich sagen, man kann mit der Inspirationssammlung dafür ja nie früh genug anfangen, oder? Für die Adventskalender 2020 habe ich selbst nämlich auch schon einen Notizzettel angelegt und sammle Anregungen. Warum dann nicht einfach den Adventskalender des Hebst-Jungen aus 2019 für Früh-Zusammensteller (wie ich es einer bin) revue passieren lassen? Wenn ich mir schon die Mühe mit den ganzen Bildern gemacht habe und dann nicht zum Verbloggen kam … wegen bestimmter Umstände des Winter-Mädchens und meiner Wenigkeit. Die ich … by the way … auch noch fertig verbloggen muss. Übrigens: ganz am Ende findest du auch ein paar Ideen für Erwachsenen-Adventskalender oder du klickst einfach gleich hier.

Und das Problem mit den Bildern muss ich auch noch beheben. Sorry! Da funktioniert ein Plugin nicht mehr so wie es soll und die Fremdeinbindung aus der Cloud geht nicht mehr. Das wird eine Menge Arbeit … hust! Und zu den ganzen anderen Dingen, die ich so machen muss oder schleifen gelassen habe, während der Schwangerschaft ist das natürlich nochmal schwieriger zwecks Zeitfindung. Also Fokus auf das dann mal auch … und eigene Projekte und weniger für andere Sachen testen, oder?! 😛 Auch wenn es so viel Spaß macht.

Jetzt aber zum Adventskalender des Herbst-Jungen (ja, der Schnullertiger wurde zum Terrortiger und jetzt zum Herbst-Jungen. Warum? Weil das Geschnuller irgendwann vorbei geht und das Terror SEO-Technisch eher nicht so super ist… da ploppt der Blog bei bestimmten Dingen einfach nicht mehr auf. Und der kleine Herr ist nunmal im Herbst geboren.) und dem Rückblick. Sein Adventskalender hängt, wie auch son im Jahr zuvor (also immer schon, er hatte ja erst jetzt zwei Stück davon) im Flur im Erdgeschoss. Zwischen der Türe zur Küche und zum Wohnzimmer.

Die Säckchen sind 20 cm auf 12 cm sowie 23 cm auf 15 cm. Rot-weiß-Karriert. Und ich habe mit dem Plotte aus Flockfolie grüne Zahlen aufgebracht. Gehalten wird das Ganze mit weiß-rotem Garn auf dem Ast, den ich hier mit Anleitung zur Schmuckaufhängung mal gebastelt habe.

Nächstes Jahr muss ich mir aber eine andere Idee einfallen lassen. Zum Einen sind es ja dann zwei Adventskalender, das Winter-Mädchen will ja auch einen bekommen. Und zum Anderen ist der Platz etwas doof, doer die Aufhägungsidee. Bzw. es ist einfach zu hoch so. Er kommt nicht selbst ran und dieses Jahr ging das mit den 13 Kilo gerade noch so… aber er wird ja auch von Jahr zu Jahr schwerer und vor allem autarker. Er will das ja dann auch ganz alleine ohne Hochheben schaffen. Mal sehen, wie ich das dann mache … vielleicht im ersten Stock? Wobei ja so im Erdgeschoss schon schöner ist, oder? Wie machst du das denn? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

Jetzt aber zur Befüllung! Den ersten Tag hat ein Pixi-Buch gemacht. Genauer gesagt: Nele macht eine Reise. Der kleine Herbst-Junge hat schon ein Pixi mit der Nele und das findet er große Klasse. Dieses hier haben wir auch schon öfters gelesen.

Tag zwei: Nennt ihn Bastel-König! Und als solcher benötigt er eine Schere. Auch mit zwei Jahren kann man schon schneiden. Ja, das geht … auch wenn die Motorik dahingehend noch gut geschult werden muss. Er hat dafür extra eine Schere für Kleinkinder bekommen. Die schneidet nur Papier. Ich hab es getestet. An meinen Haar, meiner Haut, meiner Kleidung .. und noch ein paar anderen Dingen. Dazu gab es noch einen Radiergummi. Die Geduld für Eltern lag aber leider nicht dabei, wenn man mal wieder stundenlang … oder zumindest gefühlte Stunden … das Blatt Papier zum Schneiden halten muss. *lach* Aber wir machen das doch gerne für unsere lieben Kleinen, oder? Wofür haben wir sie denn sonst, wenn sie uns nicht an den Rand der Geduld oder Verzweiflung bringen?! *lach*

Tag drei: zwei selbst gemachte Spiegeleier für die Kinderküche. Dazu einfach weißen Filz doppelt zurecht schneiden und auch einen gelben Kreis. Den gelben Kreis auf ein weißes Filzteil. Dann beide weißen Filzteile aufeinander nähen. Mit der Maschine oder per Hand. Super einfach!

Tag vier: Wieder ein Pixi … davon gab es einige, weil mir so Endschwanger irgendwann die Ideen ausgingen oder die Lust oder die Wachheit für noch mehr selbst gemachte Kinderküchen-Utensilien. Davon hätte es nämlich weit mehr geben sollen. Eine Pizza, Plätzchenteig und so weiter … das alles war dann einfach zu viel und das Bett hat abends zu deutlich und zu oft gerufen. Ja, das Winter-Mädchen hat mich ab dem Sommer … man merkte es auch hier … deutlich in die Knie gezwungen. Mehr dazu bald.

Tag fünf: Passend zum Winter … und zum Kartoffeltiger! Ein Schneetiger von Lego Duplo. Ich hab ein Set mit Tieren aufgeteilt. Der Herbst-Junge liebt es mit Duplo neue Welten oder Dinge zu erschaffen. Täglich ist es im Einsatz, neben Büchern, Werkbank und Kinderküche.

Tag sechs: ein bisschen Schokolade! Ja! Und dazu gab es noch einen Tonie, der es nicht aufs Bild geschafft hatte. Warum? Weil er Bobo Siebenschläfer liebt und der Papa die drei Siebenschläfer-Tonies noch günstig wo bekommen hatte … und das Christkind war schon durch mit den Besorgungen. Einen weiteren gab es auch noch im Adventskalender und … ich weiß nicht mehr genau, wann … und den dritten hat ihm sein Schwesterchen geschenkt! Da hat er sich so gefreut … wie schön, dass das Winter-Mädchen ihm da eine Freude machen konnte. Ach die beiden, ein Herz und eine Seele … auch wenn es (bei BEIDEN, ja Babys können das auch schon) doch auch mal ein bisschen Neid und Eifersucht untereinander gibt … gerade so wenn es um Mamas Zeit und Aufmerksamkeit geht.

Tag sieben: wieder ein Pixi! Mit Unterwasserwelt … weil er so gerne tauchen will und sich nicht traut. 🙂

Tag acht: selbst gemachte Butterkekse und Milchschnitten. Wobei letzteres für ihn einfach Schokokekse sind. Milchschnitten kennt er ja noch gar nicht … woher soll er es dann auch wissen. Etwas unüberlegt beim Basteln gewesen. Aber egal.

Tag neun: Lieber Mond … lalala … Mondbär! Neben Bobo liebt er auch den, ganz besonders die Purzelbaumschule! Er lässt sich immer auf den Po plumpsen und sagt “ich Purzelbaum”. Total süß! Jetzt wo ich wieder kann muss ich ihm unbedingt mal zeigen, wie das geht … mit den Purzelbäumen. Auch wenn ich da als Kind und Teen ziemlich talentfrei war. 

Tag 10: Wieder ein Pixi…. dieses Mal mit dem Pixi-Männchen höchst persönlich!

Tag 11: Bäume und Blumen und Steine aus dem Duplo-Set.

Tag 12: ein weiters Mondbär-Büchlein. Die sind übrigens im Midi-Format und somit etwas größer wie ein Pixi.

Tag 13: Wieder ein Pixi, das waren ein paar buchreiche Tage! Und da die Mama da auch nicht so anwesend daheim war, wurden viele auch lange nicht gelesen. Weil er am Liebsten mit der Mama liest. In dem Buch, so dachte ich zumindest, sollte es auch einen Rasenmäher geben. Er wollte unbedingt ein Pixi mit Rasenmäher. Rasenmähen liebt er nämlich auch.

Tag 14: Ein Baby-Panda aus Duplo für den Hebst-Jungen. Den fand ich so süß und finde es immer noch. Er mag ihn auch … aber nicht so sehr wie seine Löwenfamilie. Da gibt es nämlich Papa, Mama, das Schwesterlein und ihn. 🙂

Tag 15: selbst gemachter <Lauch. Den habe ich teilweise tatsächlich auch mit der Nähmaschine gemacht. Dafür einfach weißen und grünen Filz. Ein A4-Blatt halbieren. Halb grün und halb weiß zusammenähen. Dann das ganze rollen und die Rollung ebenfalls im weißen Teil zusammennähen. Das Grüne aufschneiden und fertig.

Tag 16: Wieder ein Pixi. Maritim. Ach, Urlaub am Meer wäre soo schön mal wieder. Hoffentlich klappt es dieses Jahr damit.

Tag 17: der brachte eine Baby-Giraffe von Duplo. Jetzt fehlt nur noch die Papa-Giraffe … sagt er dazu fast täglich! Äh ja, wo bekomme ich jetzt noch ne zweite große Giraffe her?! Wenn du eine übrig hast und sie nicht mehr willst, melde dich gerne bei mir. 🙂

Tag 18: Feine Sachen von Ritter und Drachen. Da geht’s um Ritter, um Drachen und ums Kochen. Genau sein Ding und passt jetzt prima zu seinem neuen Shirt, welches ich heute auf Insta zeigte. Drachen … oder Dinos … sind hoch im Kurs bei ihm.

 

Tag 19: Wieder ein Mondbär-Büchlein. Dieses Mal die Glühwürmchen-Folge. Und da kommt Pollux vor. Was ist der Pollux und die Polli eigentlich? Menschen nicht, Tiere auch nicht … hm… Ideen?

Tag 20: Der brachte ein selbst gemachtes Küchlein. Dafür habe ich ein Silikon-Förmchen genommen, ausgestopft und dann mit Filz oben ein Törtchen-Deckelchen gemacht. Das habe ich dann durch das Silikon festgenäht. War echt anstrengend! Hat sich aber gelohnt.

Tag 21: Das letzte Mondbär-Büchlein!

Tag 22: Sticker … sollten es mal werden. Dann wurde es aber ein Leo Lausemaus-Zauberhandtuch. Schaffte es aber nicht mehr auf’s Bild. Zauberhandtücher waren in meiner Erinnerung auch viel cooler. Das geht nicht gescheit auf und die Handtücher sind nicht wirklich von guter Qualität. Egal wie viel das Zauberhandtuch gekostet hat.

Tag 23: Ein Baby-Elefant. Der ist wirklich putzig und reiht sich jetzt schwänzchenhaltend (das können die Baby- und Kinderelefanten bei Duplo nämlich) in die Reihe hinter zwei Kinderelefanten und einer Mama ein.

Tag 24: Wieder ein bisschen Schoki. Da es an dem Tag schon echt genug anderes gab. Schuldgefühle, weil er jetzt ne kleine Schwester hat und die Elternzeit teilen muss … gepaart von Nestbautrieb ist nie gut für das Christkind. Das hatte ne Menge zu schleppen.  *lach*

So, und das war’s! Recht lang, oder? Übrigens wenn du schöne Adventskalender-Ideen für Erwachsene suchst… HIER findest du ein paar Ideen! 😉